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Behaviour & Philosophie

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  T|I|M.realPR.klick-hier

  Behaviour & Philosophie:

.

   

Tabor I&M GmbH mit seinen Marketingprodukten wie  klick-hier arbeitet im Bereich Ostösterreich - Steiermark. Über starke Referenzen verfügen wir auch durch Klienten aus dem Süddeutschen Raum.

Eine kompetente, rasche und seriöse Abwicklung von Etats und Unternehmensoptimierung nach systemischen Branchenpaketen mit der Widmung "Vermarktung-Quick"  zeichnet uns aus. 

Unser Erfolg beruht darauf, möglichst effizient und rasch, eine professionelle und profitable Verbindung zwischen Unternehmen und deren Zielgruppen herzustellen.

Unsere Schwerpunkte teilen sich in aktives Vermarkten der Klientenleistungen durch dessen Konsolidierung und Optimierung via entscheidender Marketingwerkzeuge und logisch konfiguriertem Training und Coaching.  

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Unsere Tugend

DIENSTLEISTUNG & UNKONVENTIONELLE,  ABER ZIELFÜHRENDE METHODIK

Unsere Werkzeuge

PR & MARKETING  /  NEUE &  ALTE MEDIEN  /  E-MARKETING & WEB-TOOLS

 

 

1

2

3

!      Nutzen:

       Hinsichtlich der Optimierung ... 

    .. ihres Einzelprojektes

    .. ihrer Projekte

    .. ihres Unternehmens

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  • Umsatz-/Ertragssteigerung
  • Prozessverbesserungen
  • Produktivitäts- & Effizienzsteigerungen
  • Organisatorische Verbesserungen  
Übergeordnete nachhaltige Vorteile für sie:
  • Sicherung & Stärkung ihres Unternehmens am Markt
  • Verbesserung der Innovationskraft
  • Einsatzoptimierung/Qualifizierung der MitarbeiterInnen
  • Erschließung neuer Märkte, neuer Vertriebswege, neuer Zielgruppen
Geordnete & schematisierte Methodik:
  • Kreativität unserer Lösung und Methoden
  • Zufriedenheit und Akzeptanz intern/extern
  • Dokumentation (Verständlichkeit, Nutzung, Verbreitung)
  • Umsetzungsunterstützung und Prozessbegleitung

 

Ihr Vorteil > Beratungsqualität & Lösungsqualität:  
  • Klare Honorarithmetik
  • Subjektive Kosten-/Nutzeneinschätzung für sie als Klient
  • Umsetzbarkeit und Umsetzungsgeschwindigkeit
  • Lösungsbezogene Nachhaltigkeit
  Stärkung ihrer strategischen Position:
  • Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen
  • Internationale und nationale Auszeichnungen
  • Förderungen (erhalten bzw. eingereicht)
  • Nachhaltigkeit, Governance und soziale Verantwortung (langfristige Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft)
 
Ja,

 „Alle lieben den Erfolg, doch der Erfolg liebt nicht alle“

Facts:  

Wir  sind eine österreichische  Agentur für Nischensegmente und bieten Futuremarketing, branchenspezifische Marketinglösungen, Public Relations, Public Affairs sowie Krisen- und Konfliktkommunikation, primär in den Bereichen Consumer Brands,  Facility, Healthcare, Infrastructure, Logistics, Automotive. In Sekundärbereichen Technology, Industry Public Sector & Non Profit.

Unser Anliegen hinsichtlich der Klientenstruktur liegt im Bereich der KU & KMUs : durch schematisierte Leistungspakete werden unsere Dienstleistungen für Unternehmen Leistbar, welche bisher auf leistungsfähiges Marketing verzichten mussten!

 

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 Stillstand! 

 

ReSOLVIERUNG !

 

klick-hier world   

Unter "ReSOLVIERUNG" haben wir einen Begriff geschaffen, unter welchem wir die substantielle Konsolidierung und Optimierung von 

Geschäftsvermögen und Geschäftsgebarung - durch angewandtes, strategisches Marketing -  verstehen.

Die Vernichtung von Vermögenswerten Dritter wird durch die Resolvierung minimiert.

So wird Konkurs, diesen sehen wir als feige und kapitalvernichtende Betrugslizenz, vermieden.

 

mehr Information

 

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!

 

 

INFOSIGN !

Unser Ausflug in die Welt der Semantik und Semiotik - für Sie!

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INFOSIGN 

Semantik und Semiotik - für die klare und sichtbare Kennzeichnung von Leistungen - am Fahrzeug in der Produktion und im Büro!

Erfolg? Logisch! Logisch nach den Gesetzen der Logik: 

INFOFIX UND INFOPANEL! Piktogramme für ihren Geschäftserfolg!

Erfolg

 

Logisch! 

Logisch nach den Gesetzen der Logik: INFOFIX UND INFOPANEL!      

Piktogramme für ihren Geschäftserfolg:

Der Ausflug in die Welt der Semantik und der Semiotik - für sie: 

  • Branding in seiner ureigensten Form!

  • Leistungsvolumen auf einem Blick in allen Segmenten des Marketing und der Werbung : vom Briefpapier bis Visitenkarte!

  • Information von Arbeitsprozess über Leistungsbeschreibung bis zur Behördeninformation!

Kostet wenig > bringt viel! 

 

Produktfolder

 

! Semantik, auch Bedeutungslehre, nennt man die Theorie oder Wissenschaft von der Bedeutung der (sprachlichen) Zeichen. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für Semantik als formale Bedeutungstheorie der Logik, Informatik und auch Sprachwissenschaft.
Semiotik ist die allgemeine Lehre von den Zeichen, Zeichensystemen und Zeichenprozessen (wie der Semiose). Mit der Kommunikation unter Tieren befasst sich die Zoosemiotik, mit der ursprünglich medizinisch-diagnostisch verstandenen Semiologie beschäftigt sich die medizinische Semiologie.

 

 

 

 

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MARKETINGKRACHER IM IMMOBILIENSEGMENT

 

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. nie wieder stillstehen:

 

IMMOBILIENPROMOTION

VERKAUFEN SIE IHRE IMMOBILIE EINFACH SELBST – PROVISIONSFREI !

 

 

IMMOBILIENPROMOTION

KNOWHOW = SHOWHOW   !

 

Jetzt auch für Privat | professionelle Vermarktung von Privatimmobilien!

Von allen Geschäften und Transfers des täglichen Lebens ist wohl der Verkauf des Hauses, des Büros, der Wohnung, des Grundstückes der Anspruchvollste!

 

Der Wert eines  Immobilienobjektes naturgemäß sehr hoch und die Abwicklung bis zum Wertausgleich kompliziert. Die Interessenten sind sehr schwer auffindbar. Vor allem aber: wie spricht man sie an? Wie findet man sie?  Ist doch die Wohnraumgestaltung nach Art, Wert und Region, wie dem Umfeld  in welcher es sich  befindet so individuell wie nichts vergleichbares!

Genau hier setzen wir an, geben Hilfestellung ohne ihr Wohnobjekt zu verkaufen oder zu vermitteln.  Das machen sie einfach selbst.

Einige Details unserer Dienstleistung:

  • Konzepterstellung. Erstellung und Empfehlung einer geeigneten Werbestrategie / Verkaufsstrategie. 

  • Erstellung einer Dokumentation und Fotodokumentation.

  • Ausarbeitung von Exposes als Printdokomentation über das Verkaufsobjekt wie über das Umland. Herstellung eines Panoramaclips (falls vorteilhaft) 

  • Fotogalerie (falls vorteilhaft, bzw. gewünscht).

  • Erstellung von Plakaten, Folder und Flayers.

  • Außenwerbung mittels Verkehrsleitsystem, Plakate, bzw.  Aufsteller.

  •  Ausarbeitung eines Panoramaclips.

  • Posting via Content-Markating in Foren, Socialmedia...

 

INSTRUMENTE ZUR SELBSTVERMARKTUNG

 

Tabor I&M GmbH/Marketing stellt mit  KLICK-HIER seine Kompetenz als Agentur Consulter und Coach zu Verfügung. Im laufenden Aktionszeitraum ist diese Leistung als Volumenengagement kalkuliert. Daher ist unsere Dienstleistung selbst für private Einzelaufträge lukrativ und liegt weit unter dem Honorar der Standartkampagne! 

 

UNSERE INSTRUMENTE GEBEN HILFESTELLUNG DURCH PROFESSIONELLES MARKETING & PR 

 

-       Inseratenschaltung, insbesondere Crosscampagnen in weiteren gewünschten Medien   z.B.: in TAGES-    WOCHEN- oder Monatszeitungen oder anderen Plattformen.

-       Erweiterte Maßnahmen wie Promotions- Zielgruppenbearbeitung. Gezielte Verteilung von Werbematerial. 

-       Callcenter &. Handling: Die eingehenden Interessentenanfragen werden Marketing- und Textkonform bearbeitet und an sie weitergeleitet.

-       Auf Wunsch terminisieren wir die Besichtigungstermine-ec. 

-       externe (Baumeister)bewertung ihres Objektes;  Kosten & Nebenkostenberechnung ec.

  • Ausarbeitung einer www/dot/net - e-Docomentation /Homepage und E-Mail Version.

  • Schaltung in Printmedien. Schaltung in "neuen" Medien -  E-Werbung in wichtigen, kostenneutralen Portalen - 4000 mögliche Portale stehen zur Verfügung! 

  • Dateipflege,  Annoncenpflege.

  • Zielgruppenbearbeitung

  • Aufbereitung für spezielle Zielgruppen/Direktmarketing an Interessentenkreise

INFO: office@klick-hier.at

 

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WERKZEUGE & TOOLS
E-MAILMARKETING
E-MARKETING
AFFILIATE MARKETING
COACHING & CONSULTING TOOLS
PR-SERVICES

 

KNOWHOW = SHOWHOW

  

KLICK-HIER.at -  ein Produkt der Tabor I&M GmbH/Marketing

KLICK-HIER.at    versteht sich überdies als virtueller Marktplatz:

Tabor I&M GmbH/Marketing /  stellt  seinen Marktplatz als Netzwerk durch eine Vielzahl weiterer geeigneter Plattformen, zur Präsentation an Interessenten zur Verfügung.

 

Google
ZITAT DES TAGES:

(c)THEMEN

 

SYSTEM 3C

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SYSTEM 3C

 

Verkaufstraining & Coaching, primär für das Investitionsgütersegment:

1-2-3 zum erfolgreichen Verkauf(c) / Investitionsgütervermarktung

... ist das Ergebnis, einer zwischen 1979 - 1986 von Hermann-Johann Rotheneder für den österreichischen Markt konfigurierten Entwicklung aus Elementen der "sechs Säulen des Verkaufes"  - das Mastersystem beinahe aller erfolgreichen Verkaufsmarketingphilosophien von  Wiliams&Hopkins, den amerikanischen Pionieren.

1-2-3 zum erfolgreichen Verkauf(c) 

st ein eigenständiges System zum schematisierten Verkauf. Primär von Investitionsgütern. 

Oft kopiert und schlimm verstümmelt wird es von auch von durchaus prominenten Marketingagenturen und Trainern verwendet. 

Achtung: Produktname und System finden sich im Urheberrecht von Hermann-Johann Rotheneder

Wir bieten ihnen 1|2|3 zum erfolgreichen Verkauf(c) Verkaufstraining direkt von dessen geistigen Vater an. 

In Komplettauslegung

Unternehmenskorpus, Unternehmenselemente, Produkt, Mitarbeiter, Mitarbeiter verkaufsfremder Abteilungen und natürlich das Verkaufspersonal selbst sind uns wichtige Komponenten!

In vielen Facetten

Als schematisierten Pakten für beinahe alle Branchen. Geschaffen für Klein- und Mittelbetriebe

Systemteile sind etwa die Strategie, das Umfeld im Vermarktungsbereich, Verkaufsmethoden, Verkaufsrethorik, PR - Promotion - Crosskampagnen oder Telekommunikation

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MIT MAILWORX AUF ERFOLGSKURS

DIALOGMARKETING

Der Schlüssel zum Erfolg liegt beim E-Mail-Marketing darin, die richtigen Zielpersonen auf Ihrer Adressliste zu haben. Sagen Sie dem Kunden, was er von Ihrem Newsletter erwarten kann und halten Sie Ihre Versprechungen.

  • Achten Sie auf einen relevanten und präzisen Inhalt.
  • Ermöglichen Sie eine Reaktion.
  • Geben Sie der Nachricht eine persönliche Note.
  • Seien Sie konsistent.
  • Testen Sie die Nachricht, bevor Sie sie senden.

Achten Sie auf einen relevanten und präzisen Inhalt

  • Sie sollten davon ausgehen, dass die meisten bestehenden bzw. potenziellen Kunden nur dann Zeit für und Interesse an Ihrer Publikation haben, wenn diese auf ihre Bedürfnisse abzielt und die Kernaussage schnell deutlich wird. Je mehr Sie den inhalt auf die Interessen der einzelnen Empfänger ausrichten, desto eher werden diese ihre Nachricht öffnen, lesen und darauf antworten.

Folgende Inhaltstypen eignen sich besonders für E-Mail-Marketing:

  • Wöchentliche Angebote, Rabatte und andere Werbeangebote
  • Einladungen zu Veranstaltungen und Seminaren
  • Aktualisierungen zu Produktinformationen
  • Informationsnewsletter

Effektive E-Mail-Marketing-Nachrichten enthalten die folgenden Elemente:

  • Eine prägnante Betreffzeile  Obwohl die E-Mail-Empfänger die Nachricht öffnen sollen, sollten Sie hier keine Tricks oder Werbegags einbringen. Sie können dem Empfänger echte Vorteile versprechen oder einen Wert, der von Ihnen bereitgestellt wird. Die Betreffzeile sollte nicht länger als 50 Zeichen sein, damit sie im Posteingang des Empfängers auch korrekt angezeigt werden kann.
  • Abmeldemöglichkeit  Eine Adresse für E-Mail-Antworten oder ein anderer webbasierter Antwortmechanismus muss verfügbar sein, in dem Empfänger angeben können, dass sie keine weiteren E-Mails erhalten möchten.

Ermöglichen Sie eine Reaktion

Beispielsweise können die folgenden Optionen zu Aktionen von Seiten der Kunden führen:

  • Klicken Sie auf einen Link für weitere Information.
  • Registrieren Sie sich, um ein spezielles Angebot zu erhalten.
  • Besuchen Sie eine Webseite, um Berechtigungen zu erhalten (Gestalten Sie die Seite so, dass sie für das entsprechende Angebot relevant ist).
  • Laden Sie einen Newsletter, ein Spiel, einen Bildschirmschoner, einen Gutschein oder ein Whitepaper herunter.
  • Melden Sie sich telefonisch.

Geben Sie der Nachricht eine persönliche Note

Je persönlicher der Ton oder die Sprache, desto besser – verfassen Sie Ihre Nachricht so, dass man erkennt, dass der Text von einer Person stammt und nicht von einer unpersönlichen Institution. Personen möchten eine Beziehung mit anderen Personen, nicht mit Unternehmen, entwickeln.

Bildungsinformationen, begründete Meinungen, hohe Grundsätze oder Humor lassen Ihr Unternehmen hilfreicher und menschlicher wirken – Sie sollten jedoch auch die damit verbundenen Risiken berücksichtigen. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Zielgruppe gut kennen und wissen, wie diese reagiert.

Seien Sie konsistent

Wenn Sie eine Reihe von E-Mail-Nachrichten senden, sollten Sie darauf achten, innerhalb der Nachrichten Konsistenz zu bewahren – beim Layout und beim Zeitpunkt, zu dem Sie die Nachricht senden. Diese Konsistenz zeigt dem Kunden, dass er es mit einem zuverlässigen, gut organisierten und etablierten Unternehmen zu tun hat. Senden Sie die Serien-E-Mails jeweils zur gleichen Zeit – jeden Tag, jede Woche und jeden Monat.

Testen Sie die Nachricht, bevor Sie sie senden

Bevor Sie eine E-Mail-Nachricht an eine große Empfängergruppe senden, sollten Sie sicherstellen, dass Sie die E-Mail, die Inhalte und die Mechanismen testen, die Sie zum Nachverfolgen und Antworten eingerichtet haben. Dazu zählen beispielsweise auch Hyperlinks im Nachrichtentext. Senden Sie die Nachricht an sich selbst und einige Kollegen zum Testen und um Feedback einzuholen.

 

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JETZT GRATIS SCHNUPPERN!

Neue Medien. Alte Medien.

Auswertungen & Statistik

Analyse der Situation: wer verwendet neue Medien?

Wie und wann?

Der Flyer ist tot. 

Es lebe der Flyer

E-MAIL-MARKETING | MAILWORX-STUDIE | > Sie wollen die gesamte Studie lesen? Hier gehts zum Download

Aufwind!

Wien (pts) -  Der Bedarf an PR-Dienstleistern in Österreich steigt. Insbesondere mittelständische und große Unternehmen setzen verstärkt auf PR-Maßnahmen in der Kommunikation, während es bei kleineren Unternehmen Nachholbedarf gibt. Nur jedes fünfte Unternehmen unter 20 Mitarbeitern leistet sich PR. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 750 Unternehmen hervor, die von der Marktforschungsgesellschaft Integral im Rahmen des Austrian Internet Monitor (AIM-Business) durchgeführt wurde. 

    Zwei von drei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern (64%) in Österreich führen Maßnahmen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit durch.

    Gegenüber 2004 ist das eine Steigerung von 1 Prozent. Bei Unternehmen zwischen 20 und 99 Mitarbeitern sind es immerhin noch 39 Prozent. Im Branchenvergleich setzen am ehesten Tourismus und Gastronomie (35%) und Dienstleister (25%) sowie Handel (18%) in ihrer Kommunikationsarbeit auf PR-Instrumente. Gewerbe, Industrie und Bau bleiben hingegen PR-Muffel, nur jedes 12. Unternehmen in diesem Segment betreibt Public Relations  (8%).

    Der Umfrage zufolge erzielt die Nachrichtenagentur pressetext derzeit eine gestützte Bekanntheit von 53 Prozent bei PR-treibenden Unternehmen.

    Im Vergleich mit anderen internationalen Nachrichtenagenturen liegt pressetext hier knapp hinter Reuters (63%) und der Deutschen Nachrichtenagentur dpa (60%), aber deutlich vor Bloomberg (40%) und Dow Jones (27%). 

    Positives Image bei PR-Profis.  In Unternehmen, die Öffentlichkeitsarbeit betreiben, können die Services und Dienstleistungen der Nachrichtenagentur pressetext auch gut   gebraucht werden. 42 Prozent der Unternehmen, die pressetext kennen,  finden die Services ansprechend und werden sie bei Bedarf auch nützen,  am ehesten Pressemitteilungen, Foto-Dienstleistungen und redaktionelle Dienste. 

    "Die Umfrage-Ergebnisse zeigen, dass PR-Maßnahmen im Kommunikationsmix eine bedeutende Stellung einnehmen", erläutert Studienautorin Sandra Cerny die Ergebnisse. "Insbesondere junge Unternehmen wollen sich aber erst konsolidieren, bevor sie aktiv PR-Maßnahmen setzen. Unternehmen  nehmen dabei gerne professionelle Dienstleister wie PR- oder Nachrichtenagenturen in Anspruch. pressetext hat hier einen sehr guten Ruf, auch wenn die Agentur erst seit zehn Jahren auf dem Markt ist."  

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Wachstum bei Werbung in Österreich !

Die Treiber des Wachstums im nächsten Jahr sind Onlinewerbung, eMail-Werbung und Mobile Marketing. Das zeigt eine Studie, die Marketingverantwortliche in Österreich zu Wort kommen lässt.

Meinungsraum' hat über 200 Verantwortliche befragt und für den interaktiven Bereich der Medienlandschaft beste Prognosen gezeichnet. Die Onlinewerbung wird wieder einmal der Wachstumsmotor für Werbung in Österreich.

 Auch Gratiszeitungen wachsen, die anderen Mediengattungen bleiben dagegen eher stabil. Unadressierte Postwurfsendungen dagegen dürften lt. der Studie eher zurückgehen.

Online überholt Radio und Plakat

Damit wäre die Onlinewerbung in Österreich (in Werbeausgaben gerechnet) bereits an dritter Stelle hinter Print und TV. In den 'offiziellen' Zahlen sieht das aber noch nicht so aus - etwa 2-3 statt der genannten 5% stehen dort in dern Zahlenreihen.

Die Werbeplanung hat berechnet, dass 2007 etwa 5% aller Werbe-Spendings ins Internet geflossen sind - dazu wurden die 'offiziellen' Zahlen von Focus Media Research um eMail-Werbung, Affiliate-Marketing und Suchmaschinenwerbung ergänzt, die dort nicht erfasst sind. Man nimmt dabei an, dass der von Focus abgedeckte Wert bei etwa drei Viertel des Marktes liegt, addiert den geschätzten Rest und erweitert die Zahlen um die genannten nicht erfassten Bereiche.  

Klassische Onlinewerbung macht demnach etwa 68% des Werbe-Marktes im Internet aus. 29% fließt in die Suchmaschinenwerbung, 2% ins Medium eMail und 1% in Partnerprogramme. Bei den Steigerungen 2008 erwartet sich die Werbeplanung 37% für Display-Werbung wie Banner, 56% bei Suchmaschinenwerbung und 14 bzw. 24 Prozent für eMail- und Affiliate-Marketing. Hochgerechnet springt damit die Onlinewerbung vor Hörfunk und Außenwerbung und nimmt gesamt den dritten Platz in Östereich nach Print und TV ein.

Werbeausgaben

Fast schon zurückhaltend gibt sich die Onlinewerbung im ansonsten erfreulichen Dezember mit einem Plus von 36,8% und führt die Steigerungen wieder einmal an. Über das Jahr war das Plus mit 77,2% deutlich stärker.

 Die Onlinewerbung bleibt damit auf der Überholspur und wachst weiterhin extrem stark - international verglichen aber immer noch auf sehr niedrigem Niveau.

Die Gesamtwerbespendings 2007 waren mit 3,2 Mrd. Euro um fast 8% über dem Vorjahr. Das Internet steigerte sich von 37 auf 65 Mio. Euro - von einer Verschiebung kann also bei aller Wachstumsmeldungen noch keine Rede sein. Doch der private Hörfunk wurde dieses Jahr bereits überholt, die Gelben Seiten werden in Kürze überrundet. Nächste Meilensteine sind dann Zeitungsbeilagen, öffentlichrechtlicher Hörfunk und Fachmagazine - bleibt das Wachstum konstant, so könnte hier der Sprung der Onlinewerbung nach vorne noch dieses Jahr passieren. Die Vorzeichen dafür stehen jedenfalls gut, die Sportereignisse und Wahlen wären passende Gelegenheiten.  

Anteile der Mediengattungen an den Werbeausgaben

Anteil der Onlinewerbung 2007: mit etwa 2,6% im Schnitt liegt sie im internationalen Vergleich immer noch weit abgeschlagen, typische Werte in entwickelten Ländern sind über der 10%-Grenze - in einigen Ländern sogar schon in Führung. Im Dezember 2007 kommt die Onlinewerbung auf 2,9% Anteil an der Werbung gesamt

 Mit knapp 3% Anteil an den Werbespendings geht die Onlinewerbung ins nächste Jahr. Prognosen sprechen von einem 5% Anteil für 2008 - oder sogar darüber. Wir dürfen gespannt sein! 

Beliebte Werbeformate:

Nielsen hat zu den Zahlen für die Onlinewerbung nun auch veröffentlicht, welche Formate am häufigsten zum Einsatz kommen.

Anhand der Bruttospendings im letzten Jahr kann man damit gleichzeitig feststellen, welche Werbeformate das meiste Geld auf sich verbuchen können.  

Superbanner 18,1%

Skyscraper 9,6%

ContentAd 11,6%  

Weitere Formate und Sonderformate bekamen demnach geringere Budgets in der Onlinewerbung, machen gesamt allerdings den Großteil der Schaltungen aus.

 Die Zahlen stammen aus Deutschland, in Österreich konzentrieren sich die Werbetreibenden verstärkt auf die drei genannten Formate und das gute, alte Bannerformat. Es ist also zu erwarten, dass eine Auswertung für Österreich ähnliche, nur noch stärker ausgeprägte Zahlen bringen würde.

Newsletter-Erfolg: Wie messen?

 Als Kundenbindungs-Werkzeug ist eMail immer noch wichtig - auch wenn die Bedeutung und die Möglichkeiten anhand der Spam-Problematik schwindet. Doch wie misst man Erfolg bei Newslettern? 

Newsletter gehören gut gewartet, d.h. beispielsweise Anfragen müssen beantwortet werden, Abmeldungen leicht machbar sein (und auch durchgeführt werden) und Rückläufer bei echten Fehlern aus dem Verteiler genommen werden.

 Auch das Füllen des Newsletters gehört regelmäßig gemacht und beobachtet. Mit 'Füllen' ist das Bewerben des Newsletters gemeint und Aktionen, die Anmeldungen erleichtern (Gewinnspiele beispielsweise).

 Wann ist das alles erfolgreich?  

Der Erfolg bei Newslettern ist leicht auszumachen. Zum einen ist es die Rate des Öffnens - doch die läßt sich schwer über längere Zeiträume vergleichen, da die Messbarkeit stark abnimmt. Gehen wir also von den angemeldeten Usern aus, also von der Anzahl unterschiedlicher Subscribienen eines Newsletters. Sofern der Verteiler bereinigt wird, sollte das Interesse der vorhandenen User gegeben sein.

 Nun gilt es noch, die benötigten Zahlen aus dem Newsletterwerkzeug zu holen. Gute Werkzeuge (unser Newsticker.at bietet sich an!) zeigen solche Statistiken natürlich an. Sie brauchen:  

Anmeldeversuche (unterschiedliche Adresse)

Anmeldungen (Opt Ins, bestätigte)

Die zur Anmeldung bestätigten Adressen zeigen, ob es hier Probleme gab und wie ernst es die User meinten. Geringe Raten zeigen, dass der Bedarf an dem Newsletter nicht ausreichend kommuniziert war oder die Technik an einer Stelle zu große Hürden schafft. Bestätigte Newsletter sind aber auch ein harter unbestechlicher Faktor, der die Akzeptanz Ihrer Aussendungen zeigt!

Abmeldungen (User-Wunsch)

Austragungen (Fehler)

Ersteres wird durch den Abmeldelink erzeugt, zweiteres durch nicht mehr erreichbare Adressen. An ersterem können Sie den Bedarf an den Inhalten und die Qualität Ihres Newsletters ablesen - hohe Abmelderaten zeigen Probleme mit dem Inhalt bzw. der Ausrichtung auf die Zielgruppe oder der Technik dabei. Auch zu geringe oder zu hohe Intervalle provozieren Abmeldungen.

Newsletter erfolgreich machen!

Die Differenz aus An- und Abmeldungen sollte natürlich immer positiv sein, sonst stehen Sie irgendwann alleine mit Ihren Newslettern da. Durch Aktivitäten zur User-Generierung (Gewinnspiele, Coregistrierung) können Sie da jedoch proaktiv für Zulauf in Ihrem Kundenbindungswerkzeug eMail agieren.  

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Werden Newsletter zugestellt?

Berechtigte Frage, wenn man den Analysen von emarsys glauben kann. Die auf eMail-Versand spezialisierte Firma hat den Benchmark bis 2007 nun veröffentlicht.

 20000 Kampagnen per eMail wurden ausgewertet und die Responsezahlen über die Jahre verglichen. Es zeigt sich, dass eMail unter der Last von Spam und Filtern immer mehr leidet. 

Bounces (Fehlermeldungen) steigen rapide an. Fast 15% der versendeten ersten eMails 2007 kamen unzustellbar wieder retour. Nimmt ein Empfänger einmal eMails an, dann sind Folgesendungen mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 4% trotzdem nicht mehr angekommen.

Gleichzeitig gehen die gemessenen Öffnungsraten der eMails zurück. Waren sie 2003 noch bei 56% so liegen sie aktuell nur noch bei 35%. Die immer schwerere Messbarkeit dürfte dabei allerdings auch ein wichtiger Faktor sein.

Eindeutig weg vom Textformat ist der Trend bei der Darstellung professioneller Newsletter. Reine Text-Sendungen sind nur noch eine Randerscheinung.

 

Content:  Online-Werbeformate und deren Interaktionsleistungen im Ranking:

Erstmals gibt es für Österreich einen anbieterübergreifenden Bericht über die beliebstesten Online-Werbeformate und deren Interaktionsleistungen: Die am Häufigsten eingesetzten Formate sind Fullbanner, Content Ad und Skyscaper. Die Basis für diese Analyse bilden Adserver-Auswertungen von drei Adserver-Dienstleistern / Vermarktern (adworx, AdLINK und Tripple ad-locator.net) im Zeitraum  1. Jänner bis 30. Juni 2007 mit rund 450 Online-Werbeträgern.

Werbeformen-Verteilung 

Die am häufigsten eingesetzte Online-Werbeform ist der Fullbanner (468x60 Pixel) mit einem Anteil von 30 %. Gefolgt von Content Ads mit  einem Anteil von 26 % auf Platz 2 und Skyscraper mit 14 % auf Platz 3.

Auf den Plätzen 4-8 folgen Bigsize Banner (10 %), Buttons (8 %), Flap - Skyscraper (5 %), Sitebar (3 %) und Flap Banner (2 %). Layer Ads landen auf dem letzten Platz mit einem Anteil von unter 1 %. Damit

Insgesamt beträgt der Anteil der integrierten Werbeformen 92 % - diese sind: Fullbanner, Content Ad, Skyscraper, Bigsize Banner, Button und Sitebar. Integrierte Werbeform bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Inhalte des Werbeträgers nicht durch Werbeform teilweise oder  ollständig überlagert werden. urchschnittliche Klickrate aller untersuchten Werbeformen in

Österreich beträgt im Durchschnitt 0,24 %. Bezogen auf integrierte Werbeformen - unter Berücksichtigung des Einsatzes im 1. HJ 2007 -  beträgt die durchschnittliche Interaktionsrate 0,18 % für Fullbanner,  Content Ad, Skyscraper, Bigsize Banner, Button und Sitebar.  Die überlagernde Werbeform Layer Ad erreicht mit 2,81 % die höchste Klickrate. Gefolgt vom Flap Banner mit 0,84 % und Flap Skyscraper mit 0,41 %. Die höchste Interaktionsrate der integrierten Werbeformen weist  die Sitebar mit 0,39 %, gefolgt vom Content Ad mit 0,28 % sowie Skyscraper und Bigsize Banner mit jeweils 0,28 % auf. Fullbanner und Button erreichen im Berichtszeitraum jeweils eine durchschnittliche Interaktionsrate von 0,07 %. (c) Werbeplanung.2007.

 

 Der Flyer lebt!

 München (pts)  "Gegen München Grünwald sehen scheinbar reiche Orte im Norden Deutschlands in der Einkommensstatistik der GfK ziemlich mickrig aus", so Christian Schweige, Geschäftsführer von prospekte.de . Schweige verteilt seine Prospekte, Flyer und Postwurfsendungen genau dort, wo es nach der Studie der Gesellschaft für Konsumforschung am lohnendsten scheint - in Bayern. Der Erfolg gibt ihm Recht: "Meine Werbekunden sind immer wieder erstaunt, welche hochwertigen und auch exklusiven Produkte sie über das alte Werbemittel Flugblatt oder Prospekt an den Mann oder an die Frau bringen können". 

    Denn das Flugblatt ist zwar nach wie vor die unbestrittene Nummer eins unter allen Werbemitteln, hat aber seit einigen Jahren mit Imageproblemen zu kämpfen und die möchte Schweige aus der Welt schaffen. In den Köpfen vieler Agenturverantwortlicher, zählt das Flugblatt nicht viel - es scheint wenig imageträchtig zu sein. Es ist für viele Kreative daher leider nur ein Nebenbeimedium, das halt gemacht werden muss. Herzblut ist bei der Konzeption aber keines dabei.

    Das aktuelle Ranking der einkommensstärksten Regionen und Landkreise: Deutschland wird mit großem Abstand von Grünwald angeführt, dahinter folgen Greifenberg und Pullach im Isartal. Wobei Grünwald laut GfK eine durchschnittliche  Kaufkrauft pro Person von € 43,576,60 aufweist. Das sind fast 2,5 Mal mehr als der Bundesdurchschnitt. 

In der Tat: Direct Mail legt zu!

   Hamburg (pte) - Die Bruttowerbeinvestitionen in Direct  Mail sind in Deutschland im ersten Halbjahr 2007 weiter gewachsen. Die Werbeumsätze in diesem Bereich stiegen laut Nielsen Media Research  http://www.nielsen-media.de um 4,7 Prozent auf 1,6 Mrd. Euro. Für die Unternehmen ist Direct Mail zu einem wichtigen Bestandteil ihrer Werbetätigkeiten geworden. Darum geht Nielsen auch für das zweite Halbjahr 2007 von einem weiteren Wachstum aus. "Insbesondere beim Handel ist noch ein großes Wachstumspotenzial zu erkennen, aber auch die Dienstleister werden sich mit ihren Kampagnen Direct Mail ebenfalls  stärker annehmen", erläutert Ludger Wibbelt, Geschäftsführer von Nielsen

  Am stärksten in den vergangenen Monaten zugelegt haben die Postwerbesendungen in der Branche der Handelsorganisationen. Diese gaben  53 Mio. Euro mehr für Direct Mail aus.

Dahinter folgen der Baustoffhandel mit plus 7,7 Mio. und Unternehmenswerbung mit plus 4,8   Mio. Euro.

Am meisten in die direkte Kundenansprache investiert haben die Spezialversender. Sie gaben knapp 441 Mio. Euro aus, was ein  leichtes Minus von 0,4 Prozent bedeutet. Zweitstärkste Direct  Mail-Branche ist der Handel mit 310 Mio. Euro.

Die Großversender gaben   in den ersten sechs Monaten insgesamt 225 Mio. Euro aus. Das ist ein     Plus von 3,3 Mio.

Am meisten investierten die Unternehmen in die adressierten  Werbesendungen. Hier wurden im ersten Halbjahr 962 Mio. Euro ausgegeben  - das entspricht einem Plus von 0,9 Prozent. Stärker gewachsen sind  allerdings die unadressierten Werbesendungen. Sie legten um 15,5 Prozent  auf 584 Mio. Euro zu. Der ausgabenstärkste Werbesendungstyp war der  Brief mit 573 Mio. Euro. Insgesamt rangiert das Werbemedium Direct Mail  derzeit auf Platz vier hinter Fernsehen, Publikumszeitschriften und  Zeitungen.

Unüberhörbar ist die Nachricht an die Werbeschaffenden: auch künftig werde die direkte Kundenansprache für die Unternehmen ein  unverzichtbarer Bestandteil im Mediamix sein!

 

      

DIE MARKE !

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Was ist das eigentlich?

 

Europas wertvollste Marken in der Übersicht. 

 

Rang / Unternehmen / Markenwert in Mrd. Euro:

 

1 Nokia 32,3  

2 LVMH 29,8  

3 Unilever 25,1  

4 Telefonica 23,8  

5 Vodafone 22,5  

6 Mercedes-Benz 20,4

 

7 Deutsche Telekom

 18,2

 

8 BMW 17,2  

9 France Telecom 17,1  

10 inBEV 16,8

 

Auffallend: Deutsche Unternehmen liegen gut im Rennen.

 

Quelle: http://www.eurobrand.cc/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Firma – Produkt – Kunde ?

Schön wär´s !

Unternehmen und deren Produkte sollten unverkennbar sein.  Die Marke als Corporate Identity ist für Unternehmen (jeder Größe) ein wichtiger Erfolgsbestandteil.

Markenführung bedarf jedoch einer langfristigen Konsequenz. Alleine: Sie wirkt hervorragend. Markenführung ist der entscheidenste Mehrwert einer erfolgreichen

Unternehmensstrategie. Was macht eigentlich eine erfolgreiche Marke aus – ja, was ist denn das eigentlich?

Nun, emotionell gesehen werden Marken nicht gemacht. Nein, sie entstehen in den Herzen und Köpfen der Verbraucher. 

Beispiele?

Eine Marke steht für:

• ein überlegenes Produkt (zB. Geox, SonyWalkman, Apple ipod …)

• eine überlegende Leistung (zB. der billigste Telefontarif …)

• ein kollektives Bewusstsein (zB. Harley Davidson …)

• eine einzigartige Kommunikation (zB.Familie Putz vom XXXLutz …)

• eine Differenzierung zum Mitbewerb (zB. BMW’s Hinterradantrieb …)

Niemals:  ...sieht aus wie eine Ente. Watschelt wie eine Ente.  Bellt wie ein Hund! Uijee! Was ist das dann?

Erfolgreiche Marken haben es geschafft, im Laufe der Jahre Ihren Markenkern nie zu verlassen  (strategische Markenführung). Coca Cola, Nike oder McDonald’s ... 

Technisch gesehen ist erfolgreiches Markenfeeling jedoch durchaus planbar:  für die erfolgreiche Marke und deren Aufbau ist ein unverkennbarer Markenkern die Ausgangsposition.

 Zunächst

  • Produktmarketing mit allen Werkzeugen wie übergeordnetem Brandmanagement

 dann

  • Werbung ?

 First things first.

 Zuerst Differenzierung, dann Strategie, erst dann Umsetzung:

Was (tun Sie, ihr Unternehmen)?

Wer (sind Ihre Kunden)?

Wo (ist der Markt)?

Wie (wird der Kunde ihr Produkt verifizieren/benennen)

Also:  Marke = Ergebnis.

Eine Marke entsteht keineswegs nur dadurch, dass ein Unternehmen ein Markenversprechen abgibt, und dieses in der Folge konsequent und mit großer Ausdauer erfüllt! Markenaufbau ist vor allem eine Frage der Ausdauer und der Geduld. Die Markenbildung braucht üblicherweise drei bis fünf Jahre.    In dieser Zeit – und darüber hinaus – sollten nur notwendige Anpassungen gemacht werden, sonst wird der Markenbildungsprozess gestört.

 Eine Marke sucht niemals den Trend. Eine Marke ist der Trend!

 Dazu einige Tipps:

Tipp 1: Finden Sie heraus, welche Werte den Kern Ihrer Marke bilden. Der Markenkern stellt quasi gleichzeitig das Herz und die Seele Ihrer Marke dar.

Tipp 2: Entwickeln Sie ein verbindliches und dauerhaftes Wertesystem für Ihre Marke. Hauchen Sie Ihrer Marke Leben ein. Die Interpretation der Werte, als Charaktereigenschaften der Markenpersönlichkeit, hilft nicht nur bei der Visualisierung, sondern macht die Marke erlebbar. Trends und Moden kommen und gehen. Das Wesen Ihrer Marke wird aber bestehen.

Tipp 3: Prüfen Sie, ob Ihre gesetzten Maßnahmen den Markenkern stärken. Eine „Politur“, wie z.B. eine neue Verpackung, kann zwar für das Markenimage vitalisierend wirken, aber auch an den Grundfesten des Markenkerns rütteln, wenn sie nicht zur Marke passt. Potenziale ausnutzen. Je frühzeitiger eine Marke ihre Bilder und Welt in den Köpfen der Konsumenten verankern kann, desto höher wird der Return on Investment sein.

Mehr als 112.000 Zeichen sind in Österreich als nationale Marken angemeldet. Jede Einzelne kämpft um einen Platz im Bewusstsein des Konsumenten. Um dennoch mit begrenztem Budget eine neue Marke aufzubauen, oder einer bestehenden Marke zu mehr Durchschlagskraft zu verhelfen, sind optimierende Maßnahmen zwingend. Brand Extension, Brand Bundling oder Integrierte Kommunikation lauten aktuelle Schlagworte. Sie alle haben ein Ziel: Nutzung von Potenzialen, die aber stets zum Markenkern passen müssen.

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  •  CI - Corporate Identity 

Die Corporate Identity ist für Unternehmen und deren Produkten/Marken jeder Größe ein wichtiger Bestandteil des Erfolges. Die Suche nach den Wurzeln, und das Finden der eigenen Linie sind oft die besondere Herausforderung. Dennoch ist das ein übergeordnetes und unbedingtes Ziel. Präsentieren Sie Ihr Unternehmen mit seiner eigenen Persönlichkeit und seinem unverkennbaren Charakter. Wieder erkennungswerte!

Corporate Identity beinhaltet mehrer Ebenen.  Unter CI finden sich viele weitere Begriffe wie

Corporate Design,

Corporate Communication,

Corporate Behaviour,

Corporate Philosophie und

Corporate Image.

Auf der Suche nach der eigenen Identität. CD! Gutes Corporate Design schafft differenzierende Erscheinungsbilder, die Grundlage für eine markante Corporate Identity und erfolgreiche Markenführung sind. Innerer Wert und inhaltliche Bedeutung von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen werden so klarer erkannt und erlebbar. Strategisch verstanden ist Corporate Design somit eine Disziplin, die nicht hoch genug anzusiedeln ist. Das bedeutet: Im Kommunikationsprozess auf Ebene des Brandmanagements und im Organisationsprozess in der Corporate Communication, beim CEO.

Entwicklungsschritte der CI:

1. Identity definieren (Selbstfindung – und Formulieren des Unternehmenskerns und der Unternehmenswerte.

2. Involvement aller Mitarbeiter (Alle im Unternehmen müssen das Resultat kennen und mittragen).

3. Identität für alle Bereiche (Deklination und Adaption in unterschiedliche Unternehmensbereiche).

4. Market Strategy (Adaption ggf. Neuformulierung der Marktstrategie).

5. Marken- und Kommunikationsarbeit (Briefing und Ausarbeitung der verschiedenen Kommunikationsdisziplinen wie Corporate Design, PR, Werbung, CSR).

Name und Slogan der Marke entscheiden über deren Schicksal!

Markennamen – Das Ticket zum Gedächtnis.

Gute Markennamen entsprechen einfachen Kriterien:

• Kurz.

• Einfach.

• Monopolisierbar.

• Einzigartig.

• Gut verstehbar.

• Gut erinnerbar.

Der Slogan sollte die Positionierung der Marke und den Grund für den Kauf kommunizieren.  Effektiv und differenzierend geschmiedet – jedoch auch pfiffig - sollten Slogans stets einfach sein!  Gute Slogans differenzieren das Produkt, bzw. Unternehmen langfristig.         Differentiate or die !

What you see, is what you get? Bleiben Sie im Gedächtnis Ihrer Zielgruppe. Das Logo hat eine große Wirkung auf den Kunden und Konsumenten. Ähnlich wie unser Gesicht, zieht es an oder lässt auf Interesse hoffen. Wie beim Wahrnehmen des menschlichen Erscheinungsbildes, dreht sich nicht alles um die vollendete Schönheit, sondern vielmehr darum: Wie aussagekräftig wird das Gesehene wahrgenommen und empfunden? Was muss beachtet werden, um die Zielgruppe optimal zu treffen? Nicht Schönheit – oder graphische Ausgeglichenheit ist entscheidend. Entscheidend ist alleine der Widererkennungsfaktor.  Über dieses kleine, oft in seiner Wichtigkeit verkannte und unentdeckte Element namens „Logo“, könnte man Seiten über viele Bücher schreiben. Es prägt ganz entscheidend den optischen Auftritt eines Unternehmens. Bedenken Sie, in welchen Bereichen Ihr Logo überall vertreten ist. Das Logo findet sich in der Signatur, im Briefkopf, auf diversen Werbematerialien, auf der Unternehmenswebsite – bis hin zur Visitenkarte. Kommt man mit Ihrem Unternehmen in Berührung,  ist es die erste Wahrnehmung innerhalb Ihrer angesteuerten Zielgruppe.

Die Gestaltung des Logos gehört zu den schwierigsten Aufgaben im Zuge eines Corporate Designs. Bevor ein Logo entwickelt werden kann, muss man sich sehr genau mit seinem  Unternehmen auseinandersetzen. Die Struktur, die Ziele, die Kommunikation, die Arbeitsweisen, die geplanten Werbematerialien und das Wachstum des Unternehmens (national oder international) müssen bedacht sein. Logos müssen nicht unweigerlich alleine als  Grafik stehen. Sie können durch einen Slogan oder eine konkrete Namensbezeichnung der Firmen begleitet sein. Wichtig ist aber, dass man  die Bedeutung des Logos nicht durch beigefügte Worte aufheben kann. Slogans etc. unterstreichen lediglich die Aussage eines Logos.

 Kriterien des Logos:

- Identifikationsfunktion

- Kommunikationsfunktion

- Wieder erkennungswert

- Einfachheit/Klarheit in der Gestaltung

- Passende Schrift

- Richtige Form- und Farbwahl: Sie lösen direkte Assoziationen aus.

- Universaler Einsatz in allen Medien: Web,  Print, Werbematerial

- Unternehmenswachstum: Kulturelle Unterschiede bzgl. Wort-, Form- und Farbbedeutung

- Positive Ausstrahlung

 Unterschiedliche Arten des Logos:

  •  Zeichenmarken

Unter Zeichenmarken versteht man Logos aus Abkürzungen, Zahlen oder Buchstaben. Bei diesen Logos sollte aber darauf geachtet werden, dass diese am Ende nicht zu konventionell  sind, sodass sie nicht übersehen werden. Denn  sie bestehen oft nur aus Buchstaben. Etwa: „4711“.

 Das Logo. Entscheidente Kriterien sind natürlich auch die farblichen Elemente, aber auch die Zielgruppengenaue Ansprache.

Das bekannteste Logo? Der  “Swoosh” (Bogen). Früher wurde dieser immer in Kombination mit dem Schriftzug “NIKE” verwendet. Mittlerweile  steht der „Swoosh“ für sich alleine!!

 Zur Veranschaulichung einer permanenten, professionellen Reduzierung, und einer steten Arbeit am Logodesign, ist auch "Shell" anzuführen.

Fordern sie über das unerschöpfliche Thema "Logo" weitere Information an:  (E-Mail an T|I|M) Welchen Einfluss hat das Logo ...>KLICK-HIER< 

  •  Wortmarken

Unter Wortmarken versteht man Firmen-, Produkt oder Phantasienamen.

Bei Wortmarken, wie bei Zeichenmarken, ist darauf zu achten, dass die gewählte Schrift zum Unternehmen/dem Produkt passt.

Wichtig ist hier zu klären, ob es bereits eine Hausschrift, einen Corporate Font, gibt. Große Unternehmen, speziell Autohersteller, schaffen es, dass Sie alleine aufgrund ihrer Corporate Font, in Kombination mit der CI-Farbe, erkennbar sind. 

  •  Bildmarken

Hier handelt es sich um Logos, die unverwechselbar  durch Bildzeichen, wie Tiere, Naturobjekte, Menschen, Fabelwesen, abstrakte Darstellungen  bis hin zu figürlichen Darstellungen einprägsam sind.  Wichtig ist in diesem Fall, dass diese Bildmarken anfangs mit Text “eingeführt” werden müssen.  Der Betrachter muss erst lernen, dass dieses  Zeichen/Bild(er) zu dieser Firma oder diesem Produkt gehören. Ziel ist es, dass diese Marken so gut eingeführt und bekannt werden, dass die bloße Abbildung des Bildzeichens schon verstanden wird.

  •  Kombinierte Wort- und Bildmarken

Eine Kombination von Wort- und Bildmarke wird von uns Menschen meist am schnellsten erfasst. Auch die Erinnerung an solche Logos ist in den meisten Fällen besser.  Es hängt aber allerdings von den beiden Elementen (Wort und Bild) ab, wie gut die Kombination in Erinnerung bleibt.

  •  Web-Logos.

Ausnahmen bestätigen die Regel. Verstärkt findet man im Web Logos, die früher  einfarbig oder eher schlichter Natur waren, mit  aufwendige Schatten und Verläufen. So wirken  sie höherwertiger.

  • Klangmarken. Geruchsmarken ...

 

  • Die Kommunikation zum Schluss:

 PR

Neue Ideen kommuniziert man zunächst mit guter PR  – und dazu braucht man eine tolle Idee, die - die Presse auch interessiert.

 Advedising

Mundpropaganda war schon immer das Beste. Dann: Affilitate – Ihre Partner brauchen sie – brauchen ihr Produkt.

Werbung kommt danach, und dient dazu, dass Sie Kunden etwas kommunizieren können, wenn Sie diese nicht persönlich erreichen können.  He®o 2007

 

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  SPRÜCHE

  KLICK-HIER WORLD   < top <

SPRÜCHE 

Wer sagte vor 75 Jahren, nämlich am 4. Juni 1933: "wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen"      Es war Henry Ford , 30.07.1863 - 07.04.1947

> Wie gefällt ihnen dieser von Paul Getty :

"Wenn ich nicht so viel Geld für Werbung und Marketing ausgegeben hätte, wäre ich heute Millionär”  Paul Getty, Milliardär

>

> 2008 < Jetzt ist Zeit zur Neupositionierung

Stimmt die Perspektive ihres Unternehmens? Gilt es versäumtes nachzuholen?

"Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war" - sagte schon Mark Twain.

Konsequenz dieser Erkenntnis: Justieren sie jetzt die  Positionierungsstrategie ihres Unternehmens!

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 80% ALLER WEBPRÄSENTATIONEN VERSTECKEN SICH IM KELLER

Warum erinnern viele Portale an ein Buch, welches im Kellerregal verstaubt? Aus eben diesen Grund!

Eine Webpräsentation muss nach oben. 

Heraus aus dem Keller.  In vielerlei Hinsicht!

Kriterien:
+ Ausgestaltung der Plattform
+ Verbreitung der Webadresse

+ Suchmaschinenturbos  + Hilfswerkzeuge zum Auffinden der Präsentation - um nur einige der wichtigsten Faktoren zu nennen.

Optimierung der Website für Suchmaschinen wird zum Wettbewerbs-Faktor

Ob man in Google & Co gefunden wird oder nicht, entscheidet über Online-Erfolg!

" (pts) - Wussten Sie, dass ..
* 70% aller Transaktionen im Online-Handel aus einer Suchanfrage heraus entstehen? (Q: Forrester)
* über 80% der Internet-Nutzer Websites durch Suchmaschinen entdecken? (Q: Jupiter)
* es unseriöse Optimierungs-Tricks gibt, die dazu führen können, dass Ihre Website komplett aus dem Index fliegt (renommiertes Beispiel: bmw.de!)?
Quelle: pts  "

Ist ihre Präsentation frisch abgestaubt
Oder fristet sie ein Dasein in den Tiefen des Kellers - haftet der Lurch des vorletzten Winters an ihr?

Auch die Website hat einen statischen und dynamischen Teil. Das heißt: Die Erstanschaffung, Technik und Installation sehen wir hier als statisch. Ein Korpus, welcher für längere Zeit Gültigkeit und Aktualität besitzt! 
Oft wird hier aber schon auf die wichtigsten Elemente vergessen: Branding und Universalität.
Der dynamische Anteil bedeutet regelmäßige Wartung und Aktualisierung. Dies ist wichtig wie der Kraftstoff zum Betrieb eines Autos.
Unaktuelle Webpräsentationen sind tatsächlich schlechter als gar keine!

Häufige Fehler
Es rächt sich hier meist bitter einen selbst ernannten Web-Guru, etwa einen HTL-Schüler, der angeblich schon unzählige Homepages eingerichtet hat, eine der wichtigsten Marketing- oder gar Firmenelemente anzuvertrauen!
Was dabei herauskommt, ist oft nur Selbstdarstellung. 
Kompakte Aussagen über Firmenlinie, Identität - CI, CD oder gar die Produktlinien des Hauses bleiben oftmals unvermittelt. 
Über bleibt eine tote oder vergessene Präsentation. Ja, das schon beschriebene verstaubte Buch im Kellerregal.

Gilt das Prinzip der
Prospektwahrheit auch online?
Leider noch nicht. Auch dies ergibt oftmals Probleme. Beispiel: Abgekupferte Textierung, fremde Photos – Larifari & Co. eben. 
Dies, und mangelnde Aktualität merkt der Interessent sofort. 

Lebendiges Handling rechtfertigt den Aufwand:
Leichte Kontaktaufnahme für ihre Interessenten: One-klick Handling - jede Site eine Mailform!
Antwort: Sofort!
e-Helferlein

Werkzeuge zum Auffinden ihrer Webpräsentation:
Der Korpus ist zunächst eine lebendige Webpräsentation. Eine Firmenpräsentation welche eine spannende Geschichte erzählt und auf ihre Leistungen neugierig macht. Saisonale Besonderheiten nicht vergessen!
+ E-Mailmarketing sorgt dafür, das die Welt weiß dass es sie gibt!
+ Gute Suchmaschinen-Platzierungen (Rankings) sorgen dafür, dass Sie gefunden werden.
+ Schlaues AFFILIATE Programm und mittlerweile rund 1000(!) kleine Tricks entscheiden über "Licht oder Schatten"       >>>

 

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Badges, Stickers auf einem Neuwagen? Wohin will Fiat mit diesem Gag?

Wir denken es handelt sich um das Tüpfelchen auf dem „I“ des optischen Identy´s  

Steckt möglicherweise mehr, etwa ein später aufblühendes, spezifisches Marketingkonzept  dahinter?

Oder wird gar die notwendige, konstruktive Verwindungssteifigkeit des Chassis durch Badges erreicht?

 

Um der Sache zunächst gründlicher auf den Grund gehen zu können, müssen wir wohl so einen Flitzer bestellen:

 

Ich, lieber Herr Fiat500Fachhändler möchte gerne einen 500 bestellen!

 Bestelldaten -  und Dinge, welche  ich gerne zum 500 haben möchte:

Ø      Motor:  14 – 16V

Ø      Zubehör zum Motor: Ersatzkohlen und eine passende Befestigungsschraube. Ist der passenden  Innensechskant- schraubenschlüssel beigepackt?

Ø      Frage zum Motor: kann er auch auf 24V aufgewickelt werden?

Ø      Bei Ja: bitte fügen sie der Lieferung einen 2500 Aha Akku bei. Fügen sie bitte die passende Innensechskant- schraube hinzu!

Ø      Frage bei Nein: lässt sich am Chassis auch der Phillieeechef (Big Bloc) - Motor befestigen?

Ø      Bei Ja: fügen sie der Bestellung bitte einen solchen, wie die passenden Innensechskant- befestigungsschrauben bei (500)!

Ø      Bei Nein: fügen sie der Lieferung bitte die 2 Meter -  Zugschnur , oder gleich das Ladysafe Aggregat bei. Fügen sie bitte die Innensexkant- befestigungsschraube, und den passenden Gebärmutterschlüssel- mitsexkantansatz hinzu!

Ø      Badges & Stickers: 1 rosarotes - Raserschweinchen- Abziehbilderl (ist das von Ben`s Scheibtruhe noch lieferbar?). Könnten sie es gleich an der Windschutzscheiben- innenseite, vor dem Beifahrersitz montieren?

Ø      Auch hätte ich gerne,  einen dieser schönen Carlos Abarth Kleber – nämlich den mit dem vierblättrigem Kleeblatt. Montieren sie diesen gleich an die Auspuffatrappe. Unter uns: ich hasse Inboardblumenvasen!

Ø      Sehr gerne möchte ich auch ein lackiertes Motordecklstützstangerl.      Fügen sie bitte die Befestigungsschraube, und den passenden Innensechskantschlüssel hinzu!

Ø      Chassis: bitte liefern sie das Gerät mit der Weichholzbodenblatte (Barbies Popo ist ja 6 – und dies mehr als 5x) und    ..

Ø      .. die extraweichen Moosgummireifen (auf den Strassen in Palermo pflegen bisweilen Steinchen zu liegen)!

Ø      .. die Strassen im Kanaltal vermischen sich zumal mit dem Adrianachfüllbächlein  – können sie auch einen Außenbordmotor zum 500 liefern?

Ø      Bei Ja: bitte fügen sie meiner Bestellung einen hinzu.  Legen sie bitte die Befestigungsschraube bei. (!: Innensechskantschlüssel  nicht vergessen)

Ø      Bei Nein: .. fügen sie bitte die Fernsteuerung (für Ben) mit der extralangen Reichweite hinzu (Barbie überlebt immer)!   

Ø      Bitte liefern sie das Wägelchen, wie die Teile mit der Anleitung für den Zusammenbau  inklusive der 2 ml Farbe und dem Pinselchen  wie den vielen, vielen  bunten Abziehbilderln behutsam im Geschenkspapier verpackt. So nämlich, dass der serienmäßig beigefügte Kleber mit integriertem Rostschutzmittel nicht aus der Hutschachtel auszufließen vermag!    

Ø      Noch eine großen Bitte:  Vergessen sie nicht die passenden Innensechskantschlüssel beizupacken!   

Ø      Liefermodalität: Lassen sie das Spielzeug bitte mit dem Herrn  (oder Frau) Briefträger der Bundespost liefern.

Ø      Der Papa will per Nachnahme bezahlen!

Grazie Cinquecento HeRo© 

 

   F 500      Auf dem Weg zur Marke. 

Der Fiat 500. Sie erinnern sich? Nach seiner Präsentation hatten wir die „Pickerlinvasion“ auf italienischem Blech hinterfragt!

Die Automobillegende aus dem Land des Heißblutes und der innovativen Technik, soll via  Abziehbilderln verkauft werden.  Der Piccolo/Grande Cinquecento, in dessen Vorfahren erfrischende Konstruktionsblüten wie die obenliegende Nockenwelle inklusive  Zahnriemenantrieb, oder auch die herrlich gurgelnden Registervergaser zum Einsatz kamen.

Stickers also!   Viele tausend Varianten möglich.   Wunderbar!

 Aufarbeitung und Analyse: 

 

Will Fiat so eine Marke neu erschaffen. Wo bleibt die Identität. Wo der Widererkennungsfaktor?

Was dereinst beim Opel Manta verpönt war, verkaufen die Italiener nun als „Personalisierung“ 

Also gut. Analysieren wir die Sache hinsichtlich seiner speziellen Ausgestaltung nach dem Ausschlussprinzip. (im stark vereinfachten Rasterverfahren)

 Vorab aber die Ausgangsposition zur Bewertung:

 Faktum ist, das der Mensch schematisch und berechenbar funktioniert

 Zum Verständnis:

 Wir funktionieren (hier im Bezug auf den Neuwagenkauf) nach den acht  GRUNDMOTIVEN  – dies sind:

 A)   GEWINNSTREBEN  (WIRTSCHAFTLICHKEIT)

B)   SICHERHEITSSTREBEN

C)   KONTAKTSTREBEN

D)   SEX

E)   GESUNDHEITSSTREBEN

F)    BEQUEMLICHKEITSSTREBEN

G)   WISSENSTREBEN

H)   PRESTIGESTREBEN

 Begriff: Grundmotive > diese Motive sind in allen Menschen enthalten! Die Ausprägung der einzelnen Grundmotive ist natürlich unterschiedlich

Begriff: Leitmotiv > die Menschen unterscheiden sich lediglich in der Ausprägung dieser! Der Mensch hat durchschnittlich zwei ausgeprägte Leitmotive

  A)  Es gilt also herauszufinden welches die Leitmotive sind.

B)  Zusätzlich ist es notwendig die Bedürfnisse / Lebensumstände zu erfahren

C)  Durch die Kenntnis  der Leitmotive, der kaufentscheidenden Wünsche ist es möglich ein gezieltes Angebot zu erstellen

  < top <

 

  Welche Wünsche haben alle Interessenten von Neufahrzeugen (PKW) ?

  • Der Kauf des (eines) derartigen Produktes

  • Gute Betreuung

  • Guter Preis

 Es bleibt als lediglich die Aufgabe herauszufinden welche Absichten und Wünsche der Kaufinteressent hinsichtlich seiner Leitmotive hat!

Ja, also wenn das so ist, dann finden wir die Lösung ja recht einfach:

Produkt

Zielgruppenanalyse

 

F500

+ Einsteigerauto

+ Relanch einer Legende

Fiat definiert seinen 500 so:

  • EINSTEIGERAUTO
  • PLANZIELGRUPPE: 17 bis 25 Jahre

Original - Foldertext: "Ich suche ein Auto, mein erstes Auto. Es gibt jede Menge unterschiedlicher Autos, jedoch gibt es keines, das mir wirklich gefällt. Gibt es eine Möglichkeit, selbst eines zu gestalten? Ich hoffe mit dieser Nachricht jemanden zu erreichen, der mir hilft, endlich das Auto zu finden, das zu mir passt.  "Giovanni, 20 Jahre

 

 

Planzielgruppe

  • Fiat meint: der F500 ist ein Einsteigerauto!

Produktkonstellation:

  • Kleinwagen

  • Funcar (mit historischem Bezug)

 

     BASISKONSTELLATON:

  • +  Die preisliche Segmentierung ist gut gelungen

  • -+ Die geneigte Käuferschar findet bereits seit einigen Jahren vergleichbare Produkte am Markt

  • -   Realzielgruppe: Wir sehen dies anders. Auf Grund der starken Historie des  Fahrzeuges ist die Zielgruppe undeutlicher!

* „PERSONALISIERBAR“ –ALSO BREITE & FLEXIBELE AUSGESTALTUNG  

  • +  Die Gewichtung des Angebotes spricht mit seiner oberflächlichen Verspieltheit zu 75% jugendliche Käuferschichten an.

  • -   Die „Personalisierbarkeit“ bewegt sich jedoch in einem engen Korsett!

Dazu folgende Schlüsselsätze im F500 Folder:

You are.
"Ich möchte dich gestalten und individualisieren, damit Du meine persönliche Handschrift trägst."
Chia, 22 Jahre

We car.
Der Fiat 500 verfügt über 500.000 möglichen Gestaltungsvarianten ab Werk oder in Lineaccessorie

We car.
Zehn unterschiedliche Typen von Badges der Seitenschutzleisten für die Personalisierung deines 500

We car.
Willkommen in Ihrem Freiraum. Wahlweise mit hellem oder dunklem Ambiente ergeben sich 14 unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten.

We car.
Die Schlüssel-Cover sind in neun Designs erhältlich, die mit den Karosseriefarben oder den Stickern kombinierbar sind.

We car.
Chromelemente: Zierstreifen für Motorhaube, Einrahmung der Seitenfenster, Auspuffblende, Zierleisten an Stoßfängern, Außenspiegel und noch viel mehr um Ihren Stil zum Ausdruck zu bringen.

We car.
Der 500 ist in 6 Vintage Farben, 2 Pastellfarben, 3 Metallicfarben sowie dem exklusiven Funk Weiß mit Perleffekt verfügbar
.

 

Das Angebot beinhaltet Veredelung als serienmäßiges Extra.

Fiat will durch die Ausgestaltung des Produktes also folgende Tugenden, hinsichtlich der Leitmotive von Interessenten erreichen:

 Jugendlich

Trendig

Individualität

Unverwechselbarkeit

Kostengünstige Exklusivität

Nostalgie

  •  -  Realzielgruppe: Wir sehen ein bemerkbares abdriften von der Planzielgruppe

  •  -  Auf Grund der starken Historie des  Fahrzeuges ist die Zielgruppe undeutlicher

  • +  Individialitätsnote

  • +  Die Individualisierung ist ganz sicher ein großartiges Werkzeug hinsichtlich der Identifikation mit dem Produkt, der Breite und der Akzeptanz im allgemeinen

  • -  Prinzipiell gilt aber – und dies steht dem Grundgedanken im Wege: Jugendliche Käuferschichten besitzen stärkeren Alternativgeist!.  Klarer: Vorgekautes, also geplante Individualität wird schwächer angenommen!

 

Insgesamt bewerten wir das Angebot als mutigen Schritt.

 

Abwägung der Gefahren:

 

 Identy: Kann ein Produkt, welches durch eine Vielfalt bis zur Unerkenntlichkeit aufweist - den notwendigen Wieder erkennungswert aufbauen?

  • +  Ja, aufgrund der typischen Ausgestaltung im Segment ist dies unter günstigen Umständen ist dies möglich

 

Wert & Nachhaltigkeit: kann das Produkt mit seiner   zunächst vordergründig und  billig erscheinenden Veredelung vom Konsumenten ernst genommen werden?

  • -+  Die (nicht weiter aufgezählten) positiven Argumente befinden sich gleichauf mit den negativen.

 

Voraussichtliche Position am Markt:

  •  -+  Sieht man vom italienischen, erwartungsgemäß überaus günstigen Möglichkeiten am dortigen Markt ab, so kann das Produkt langfristig nur leicht über die Planzahlen des Werkes kommen.

 

Themen - demnächst im NEWSTICKER:

   < top <

  Smileys & ihre Bedeutung :

 

Freude

   

  (:

sich sehr freuen / lächeln

:-)

sich freuen / lächeln

:]

sich freuen / breites grinsen

[:

sich freuen / breites grinsen

:-]

sich freuen / zynisches lächeln

=)

sich freuen / geheimnisvolles Monalisa-lächeln

=]

sich freuen / ordinäres Grinsen

:)

Sich freuen / unverschämtes lächeln

8)

lächeln (große Augen oder Brille)

=8)

lächeln (große Augen oder Brille, Haare nach oben)

=8^)

lächeln (Haare, Augen, Nase)

=B)

cool (mit Sonnenbrille)

=B^)

cool (mit Sonnenbrille)

~8D

witziger Smiley mit einem Haar der sich freut

:D

sehr freuen / lachen

:-D

sehr freuen / lachen

XD

mit zugekniffenen Augen lachen

xD

mit zugekniffenen Augen lachen

>:)

fieses Grinsen

>:D

fieses Lachen (Schadensfreude)

^_^

lächeln (asiatische Version)

^-^

lächeln

^.^

lächeln

^,^

witziges lächeln

^^

lächeln oder gezwungenes bzw. gespieltes Lächeln

^^"

lächeln aus (oder mit) Verlegenheit

^^'

lächeln aus (oder mit) Verlegenheit

^o^

freuen

^O^

sehr freuen / jubeln

^0^

sehr freuen / jubeln

-^_^-

süßes Lächeln mit Errötung

*(^_^)*

Lächeln mit roten Backen

*0*

Begeisterung und Freude (mit Sternaugen)


Kummer

 

:(

traurig

:[

traurig

=(

traurig

=[

traurig

:'(

weinend

:,(

weinend

:-/

ratlos; „Hm..“

:-\

ratlos; „Hm..“

:-I

nicht gut gelaunt

>:(

traurig & wütend

>:O

wütender Protest

DX

entsetzt und traurig (offener Mund, zugekniffene Augen)

x_X

große Verzweiflung oder Tod

T-T

weinend (asiatische Version)

T.T

weinend

°_°

schockiert starren

'_'

schockiert

>.<

Augen zukneifend

>,<

Augen zukneifend

-.-

genervt (Augen geschlossen)

-,-

genervt (Augen geschlossen)

-.-"

genervt & verlegen (z.B. Patzer)

-_-

Augen geschlossen

._.

traurig

;_;

weinend

^_°'

wtf?!

^,°'

wtf?!

Oo

wtf?!

o_O"'

wtf?!

O.o'

wtf?!

O_O

starrend (meist vor Schreck)

Ò_Ó

sehr wütend

 

Mimik

 ;)

zwinkern

;-)

zwinkern

(;

zwinkern

(-;

zwinkern

;D

zwinkern & freuen

;-D

zwinkern & freuen

:P

Zunge rausstrecken

:p

Zunge rausstrecken

:-*

küssen

:-x

schweigen

:-o

Staunen / „Oh“ Mundform haben

O:-)

unschuldig (Heiligenschein)

 

Ausdrucksweisen

-.-zZz

schlafen

(o)_(o)

mit großen Augen gucken

^_-

zwinkern (asiatische Version)

^w^

Katzenschnute

x3

Katzenschnutze zugekniffene Augen(?) nicht wirklich x3 =

<3 =

Herz

 #-)

Nacht durchgemacht / Brett vor Kopf

        < top <